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NIGHTLIFE ROCK 07.10.2006

3. Rocknacht im YUPIDU

Das Line up für den NIGHT LIFE ROCK sieht wie folgt aus:


WINK


WINK aus Köln - fetziger Rock mit deutschen Texten. Ganz gleich, ob ihr euch dafür interessiert, warum es WINK gibt, oder einfach nur auf der Suche nach einer Schublade seid, in der ihr diese Band dann sowieso nicht finden werdet, möchten wir an dieser Stelle kein Klischee eines ordentlichen Heißmachers auslassen und schonungslos Einblick in diesen verschworenen Haufen gewähren: Zunächst einmal kommen WINK in einer sehr klassischen Rock - Formation daher: Zwei Gitarreros, ein Basser, ein Schlagzeuger und ein Sänger. Das bleibt dann aber auch das Einzige, was diese Band auch nur im Geringsten gewöhnlich machen könnte, denn durch die Bank sind hier ganz individuelle Charaktere am Start, die sich in einer höchst explosiven Mischung vereinen. Drei hiervon stammen aus dem Ruhrgebiet, die anderen beiden aus Köln. Als sich die Wege der fünf Musiker im Frühjahr 2005 kreuzten, war sehr schnell klar, dass sich hier die richtigen gefunden hatten und so wurden aus anfänglichen „Spielgefährten“ auch schnell die dicksten Freunde.In Sachen Stil finden sich "WINK" in einer gesunden Mischung aus einem imposanten Stimmpaket, schlagfertigen deutschen Texten und einer gehörigen Portion lautem Rock wider. Seit geraumer Zeit steht der Band nun auch Schallbau, eine Produktionsfirma aus Frankfurt, zur Seite, fest in dem Glauben an das umfangreiche Potenzial der jungen Künstler und deren Hingabe, es bis aufs Letzte ausschöpfen zu wollen.
Wer also nach einem 0815- Abklatsch von etwas schon dagewesenem sucht, dem sei an dieser Stelle viel Glück gewünscht, - er wird sich leider woanders umhören müssen!


DA IMPACT


DA IMPACT
"DA IMPACT", das sind 5 Musiker aus Münster, sie spielen Crossover vom Feinsten.
Eine eigenständige Mischung aus rockigen Gitarrenriffs, funkigen Bassläufen, druckvollen Drums, englischsprachigen Raps und Gesang unterstützt von Keyboars und Samples. Sozialpolitik, satirische Selbstreflektion und Eindrücke des Lebens spiegeln sich in den Texten wider. Mal laut, mal lässig.
Seit 2003 sind "DA IMPACT" deutschlandweit unterwegs. Im Vordergrund steht bei den Live Shows immer die gute Musik und eine mitreißende Show. Nach vielen Live Shows und dem ersten Airplay Einsatz bei der Sendung "Heimatkult"(EinsLive NRW), wurden im Jahr 2004 die Aufnahmen zur Debüt EP abgeschlossen. 2005 erschien "resurrection" und gleich darauf ging der Song "My Life" erneut beim "Heimatkult" auf Sendung. "My Life" erschien ebenfalls Anfang 2006 auf dem Hitpack Fresh Sampler der "EMG Music".
Aktuell befindet sich DA IMPACT wieder im Studio und bereitet das Folgewerk vor.


CYRCUS


CYRCUS

"CYRCUS" ROCKT!!
ist das Fazit, wenn der Vorhang gefallen ist und dem Publikum Sound, Konfetti oder Seifenblasen um die Ohren geflogen sind. Die vier Jungs aus dem sonnigen Rheinland produzieren ein explosives Mix aus Metal, Alternative und Punkrock, der bei Jung und Alt sofort zündet. Ihr erstes Album "Nu Entertainment" sorgte 2005 über die Landesgrenzen hinaus für Begeisterung. 2006 wird mit einem neuen Sänger das nächste Kapitel der Band eingeleitet. Die "Another Phrase" EP zeigt eine deutliche Weiterentwicklung in Sachen Songwriting und Spielfreude. 4 Tracks, die "CYRCUS" 2006 eindrucksvoll widerspiegeln, präsentieren ihre musikalische Palette in einem neuen Gewand. Nicht nur bunt wie die Vielfalt der Attraktionen in einer Zirkusmanege, sondern authentisch und professioneller als je zuvor...!! Das YUPIDU wird kochen!!


THE Rabiesquiff


The Rabiesquiff treten in der klassischen Besetzung des Rock`n Roll/Rockabilly auf. Die Formation weiß durch eingängige, schmetternde Beats und Rhytmen das Publikum zu überzeugen. Hier bleibt keine Hüfte stehen. Sie spielen in folgender Besetzung:
Leadgesang und Gitarre: Andreas "Zwiebel" Swiatlowksi
Drums: Aeilko van der Wangen
Kontrabass: Michael "Bello" Benning


SUMMER ROCK 10.08.2006

2. Rocknacht im YUPIDU

Cel'adore

Cel`adore
Aus Duisburg reiste „Ce´ladore“ an. 5 Musiker (Daniel - drums, Andre - guitar,
Moon - vocals, Dominic - guitar und Alex - bass) präsentieren eingängige Melodien der Gitarren mit einem gehörigen Drive. Die sphärischen Sounds der Indie Rock Band finden ihren Ursprung in verschiedenen musikalischen
Stilrichtungen. Der Gesang der Frontfrau „Moon“ bietet erfrischend Neues.


avid*

avid*
Als zweite Band trat "avid*" auf. "avid*" war 2 Tage zuvor erst als Ersatzband für "PRISCA JONES" verpflichtet worden. "avid*" war mehr als nur "Ersatz". Die Gewinner des "John Lenon Talent Award" überzeugten in jeder Hinsicht. Ihre rockigen Songs hatten Ohrwurmcharakter und die Abstimmung zwischen dem Sänger Chris und der Band passte. Professionell legte "avid*" eine fette Show hin. Es wurde durch Chris, der auch den Bocholter Schlager "Das liegt an der Aa" zum Besten gab noch gesteigert. Das Publikum jubelte "avid*" zu und verlangte Zugaben - diesem Verlangen kam "avid*" auch gerne nach.


Nahkampfranch

Nahkampfranch

Anschließend betrat bzw. besser besetzte die "NAHKAMPFRANCH" die Bühne. Nils und Ibot saßen auf kleinen Kinderstühlen neben einem kleinen Kindertisch. Vor ihnen die "Ranch" - ein kleiner MP3 Player. So etwas hatte das Publikum noch nicht gesehen. Die "Nahkampfranch" bezeichnen ihre Lieder selber als Lieder des "Froh- und Schwachsinns" - und sie haben recht. Bei Texten wie z.B. "mach doch was Du willst - aber barfuß gehe ich nicht mehr in Dein Zimmer", "Kleingartenanlage", "Salat" und "Holz" hatten die Besucher vor lachen Tränen in den Augen. Das Ganze bei fetzigen Indierockrhytmen vom MP3 Player. "Die Zuschauer honorierten den Auftritt der "Nahkampfranch" mit einer Menschenpyramide - so etwas hatte die 2 "Nahkämpfer" auch noch nicht gesehen.Im Anschluss wurde ihnen ihre CD "Das Leben ist eben kein Ponyhof" aus den Händen gerissen.


The Void

The Void
Aus Aachen reisten "The Void" an. Die Band um Sänger Jonas Wingens spielten Experimental Rock im Stile von "The Doors". Die Bühnenshow von Jonas lieferte viel Gesprächsstoff. Jonas gab alles - er war ständig und in allen Lagen auf der Bühne unterwegs. Unser Tontechniker hatte schon Angst um sein Equipment - Mikros flogen durch die Luft oder wurden fast verschluckt. Es war eine Performance, die noch lange in Erinnerung bleibt. Auch musikalisch überzeugten "The Void" mit ihrem sehr speziellen Auftritt die Fans experimenteller Musik.


THE ROYAL SUNSHINE CLUB BAND

Den Abschluss machte der Lokalmatador "The Royal Sunshine Club Band". Als Gewinner des "Bands in Town Contests" und lokale Band war es für sie sehr einfach die Stimmung noch zu steigern. Ihre Songs waren vielen Zuschauern bekannt und das Outfit mit Sonnenbrille, Badelatschen oder Barfuß ließ auf Party, Sonne und flotte Rhythmen hoffen. Die Hoffnung wurde erfüllt. Die 8 Musiker begeisterten durch flotte Ska-, Raggae Rhythmen. Die harmonischen Bläser und der Rest der Band spielten wie versprochen "Royal Happy Music".


ROCK IN DEN MAI 30.04.2006

1. Rocknacht im YUPIDU'


CRAPULA

Crapula wurde im Februar 2005 von Wolfgang Becker (Gitarre,Gesang) und Daniel Franke (Gitarre) ins Leben gerufen. Schnell fand man in dem langjährigen Freund und Weggefährten Mark Bleker (Drums) einen talentierten Nachwuchs-Schlagzeuger. Die Rolle des Bassisten wurde, nach einigen gescheiterten Castings, von Niklas Groß-Hardt besetzt.
Im November wurden die ersten Auftritte (u.A. im Hades, im Bäkentreff und in Wertherbruch) mit hervorragender Resonanz absolviert. Momentan arbeitet die Band an der Fertigstellung ihrer ersten Albums "To Hell With The Rest", welches ein musikalisches Spektrum von Hardrock bis Metalcore abdecken soll.


HALTBAR

Haltbar
Die Anfänge von Haltbar liegen sicherlich bei der IVM. Dort bildete sich vor geraumer Zeit eine Schülerband aus 3 Zehntklässlern. Die man heute Muck, Dome und Matti ruft. Nach einigen personellen Entscheidungen wurden aus den dreien die Rock Docz.
Dann trug es sich zu, dass die Bocholter Band Nag Champa einen Sänger suchte und Muck angeworben hat. Muck spielte bei den Rock Docz nicht nur Gitarre sondern übernahm auch noch den Gesangspart. Die Rock Docz coverten bekannte Punk Songs a là Nirvana, Offspring, Ramones. Nag Champa spielte eigene Songs und wurde immer größer in Bocholt mit Konzerten im Hades etc.
So kam der Tag das sich die Rock Docz auflösten. Dome (Bass) und Matti (Drums) standen ohne Gitarre, geschweige denn Gesang da.
Wie es der Zufall so will, begegneten sich Ende 2004, auf einer Abivorfete in Wertherbruch alternativer Natur , der letzte Rest der Rock Docz und Flo, der einsame Gitarrenmann ohne Band, denn seine Band Sitis hatte sich auch vor kurzem aufgelöst. Die 3 beschlossen eine Band zu Gründen.
Flo wollte seine letzte Band schon Haltbar nennen, doch die Kulturbanausen wollten das nicht. Matti und Dome waren da nicht so zimperlich.
Die Musik sollte Punkrock a là Offspring sein. Um Flo zu entlasten, der Gitarre und Gesang übernahm, wurde eine Sängerin gesucht.
Eines schönes Samstags im Hades ereignete es sich, dass Dome und Matti auf 99 Red Ballons von Goldfinger abgingen und dabei heftig mit Tim pogten, der zufällig da war, weil er mit irgendwelchen Leute aus seiner Klasse da war. Sie moshten recht heftig und es wurde kräftig mitgesungen. Tim stellte fest, dass der Dome den Text überhaupt gar nicht kannte. So machte er den Vorschlag das Lied zu lernen, sich eine Gitarre zu besorgen und es mit Haltbar zu performen. Die Idee wurde geboren wurde aber wieder fallen gelassen.
Auf dem 19 Geburtstag von Schmakkes kamen Flo und Tim sich näher. Tim erzählte Flo von seinem Gitarrenwunsch, den Flo Tim am nächsten Tag erfüllte.
Irgendwann wurde Tim dann zur Probe eingeladen, es stellte sich aber schnell heraus, dass Tim kein Stück Gitarre spielen kann.
Warum ist Tim den jetzt dabei? Weil er am 1 Mai gegenüber einem Zeitungsreporter behauptete hat der Sänger zu sein.
Die Band hatte sich also gefunden. Doch da Material war recht dürftig. Man konnte Teddy spielen, einen sehr punkigen Song den Flo mit seinem Bruder geschrieben hat; und can’t get my head around you von the Offspring.
Schnell wurden Klassiker wie Song 2, Kopfschuss und Alex einstudiert und das Material wuchs. Doch der Wunsch nach eigenen Sachen war groß. So schrieben Tim und Flo bei Vorsaufen vor einer Vollmondparty X vs Ex. Dieser Song hat Haltbar's Sound definiert, denn alle folgenden Songs erhielten eine ähnliche Note. Eine Mischung aus schnellem Punk, Hardcore/ Sreamo und melodischem Emo. Der Punkcore war geboren. Man könnte es aus einer Mischung aus the Used und the Offspring beschreiben.
Anfang 2006 wurde mit Niklas, dem Bruder von Flo endlich der lang ersehnte zweite Gitarrist gefunden.
Haltbar ist eine Band für jeden Geschmack. Ernste Texte mit Tiefe, eine Show mit Party Garantie und es gibt immer ordentlich auf die Mütze. Vor allem eine Band bei der der Spaß im Vordergrund steht, denn das ist wichtig, dass Haltbar haltbar bleibt.


Novocaine

Novocaine





Fat Cheeks

Fat Cheeks

Also um unsere History mal von Anfang an zu erzählen muss man ins Jahr 2002 zurück gehen. Hier versuchten sich Marius, Tim und Max zum ersten Mal in einer Band zusammen zu finden, mit der es auch zu einigen Auftritten kam, aber nur gecovert wurde und nichts besonderes bei raus kam. Das Problem war das Marius sang und wir einen vernünftigen Bassisten brauchten. Also haben wir Matthias einfach mal gefragt ob er nicht Lust hätte nen bisschen zu singen und es hat sich auch ziemlich schnell gut angehört. Dann war da noch das Problem mit dem Bassisten. Philipp spielte im August 2003 erst ein halbes Jahr, aber sein Stil hörte sich schon gut an, also war er auch mit dabei. Da wir alle Punkrock hören und spielen wollten, mussten wir Max noch überzeugen weiter zu machen, doch das war nicht weiter schwierig. Jetzt fehlte nur noch der Bandname. Philipp hatte wohl das "The Hives" Video von "I Hate To Say I Told You So" im Kopf indem der Bassist im Solo die Backen aufblies. So kam es zu "Fat Cheeks" dass zum einen Fette Backen und zum anderen auch Fette Ärsche heißen kann, wie auch immer. MTV hat uns im April 2004 in unserem Proberaum besucht, was ganz cool war, denn so waren wir auch schon im Fernsehen. Marius schrieb dann immer mehr Songs die nach und nach bei den Gigs eingefügt wurden. Mittlerweile können wir die Gigs komplett mit eigenen Songs füllen. Im Januar 2005 wurde dann an drei Tagen das erste Album "Barbecue Island" im Keusgen Studio aufgenommen, auf dem 12 Songs zu finden sind. Unser Stil hat sich mit der Zeit vom Punkrock zum Ska Punk verändert, wobei wir mit der Zeit auch melodischer geworden sind. Im Moment schreiben wir an weiteren Songs, die bei den nächsten Gigs auch vorgestellt werden und 2006 noch aufnehmen wollen. Anfang 2006 haben wir am Emergenza Festival teilgenommen und sind bis ins Finale des Ruhrgebiets gekommen.

Fat Cheeks sind:
Matthias Essink - Vocals
Marius Gebbing - Guitar
Max Niehaves - Lead Guitar
Philipp Nienhaus - Bass
Tim Kersten - Drums


Spread Misery

Spread Misery

Spread Misery Funk/Rock aus Bocholt. Nähere Infos einfach auf
Spread Misery klicken.


Pinetree

Am Anfang war der Wille* Musik zu machen...........
Einige Freunde u.a. Jonas Zorn und Daniel Moch taten sich zusammen, erst mehr aus Spaß, aber mit dem Gedanken eines Tages eigene Musik zu machen. Als mehr oder weniger offizielle Schulband des Euregio-Gymnasiums, kam dann die Möglichkeit offiziell aufzutreten. Und als doch noch junge Band (6.Klasse) Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Unter dem Namen "Forty-One" waren die 4 Jungs Janis Sondermann (Vocals), Tim Hovestädt (Bass), Daniel Moch (Gitarre) und Jonas Zorn (Drums) mit eigenen Songs (z.B. Boring Day's) auf einigen Konzerten und Festivals zu bestaunen.

Ihre Wege führten Ärger-und Bedauerlicherweise auseinander.

Nach einer großen Sendepause, beschlossen dann Daniel Moch und Jonas Zorn weiter zu machen (da also wieder der Wille*). Diesmal mit dem Unterschied das der bisherige Drummer Jonas, Gitarre spielen und dabei singen wollte. Ebenfalls wollte man die Punkrock Richtung à la Green Day beibehalten.

Dazu brauchte man allerdings noch einen neuen Drummer, der sich dann in Daniel Moch's Nachbar Patrick Gasterstädt finden sollte. Als Bassist wurde Daniel Sahlmann vorgeschlagen, den man dann aber nur auf Probe einstellte. Da er sich jedoch gut in die Gruppe einfügte, beschloss man ihn fest als Bassisten zu engagieren.

Nun noch der Name (erst heftig diskutiert): Pine-Tree !!! Und ehe man sich versah wurde aus dem Willen ein Haufen neuer Songs.

Mit dem Willen
1. die Weltherrschaft an sich zu reißen,
2. in den Rock 'n' Roll Himmel zu kommen und
3. trotzdem halbwegs normal zu bleiben, geht für die 4 Pinien Bäume der Weg in die Zukunft.........


Shadow of being


Im Januar 2005 gelang es Dominik, Tim, Toni und Marcel nach mehrmaligen Verabredungen und Gesprächen die erste Bandprobe auf die Beine zu stellen um vielleicht eine musikalische Zusammenarbeit anzustreben. Marcel, der vorher keine wirkliche Banderfahrung hatte, war seid den ersten Gitarreneinschlägen hell auf begeistert und sicherte seinen Part als Sänger und Songwriter sofort zu. Es vergingen keine vier Proben, da waren auch schon die erstens zwei Stücke fertig, nur war man sich noch nicht sicher, ob der Stil, der zwischen punk und emo lag, etwas dauerhaftes sein würde. Der drang härter und druckvoller zu klingen war gross und so wurde es nötig einen zweiten Gitarristen zu suchen. Da nicht besonders viele Gitarristen hier in Bocholt rum rennen, bzw. Gitaristen die nen bestimmten Stil spielen, war man zunächst erstmal ratlos und schon fast wieder bei der Meinung, dass eine Gitarre reicht. Auf der Arbeit sprach Marcel dann Michael an der auch schon einige Jahre Gitarre spielte und lud ihn zur nächsten Probe ein. So kam es dann auch das „Mitch“ schnell als neues Mitglied Fuss gefasst hatte und wir anfingen unsere Lieder bunter und härter zu gestalten. Dominik fühlte sich dann auch nach und nach in metalischen und moshigen Parts immer wohler und begann diese auch immer besser zu *komponieren* und zu spielen. Unserem Bassmann Toni, dem immer alles egal ist, fiel es zum glück nicht schwer bei Melodie und Tempo mitzuhalten und auch Tim, der sein Schlagzeug am liebsten in Trümmer schlagen würde, musste nicht lange gefragt und gedrängt werden um mal so richtig sein Doublebass zu zertreten. Na da blieb es dann auch nicht aus, dass Marcel gesanglich und textlich härter werden musste. So wurde aus Emo-punk eine Mischung aus Metal und Emoparts wobei die Abwechselung in und zwischen den Liedern keine stilfeste lade öffnen kann. Es ist irgendwo doch schon ein eigener Stil, da die Metalparts auch nicht immer nach bösem Metal klingen, vielmehr wird versucht eine Gitarre metalisch spielen zu lassen und die Zweite begleitet sie in einem Emo-punkmixxx, so ist es dann auch schon mal, dass sich Melodie, Stimme und Schlagzeug innerhalb von Sekunden in eine andere Richtung bewegen wie kurz zuvor. Tja und der Bandname *Shadow of Being* machte die Jungs nun zu einer Band mit Namen und so ist es auch Ziel für jeden, diesen Namen auch zu einen Namen zu machen. Zu guter letzt stieg dann auch Benny in die Band ein, der schon vorher mit Dominik, Toni und Tim musikalisch ein paar Versuche gestartet hatte, aber dann wegen Hals- und Stimmenproblemen längere Zeit pausieren musste. Marcel kam Benny natürlich sehr gelegen da man nun mehr Abwechselung im Gesang bieten kann und die Möglichkeiten für stimmliche Verbesserung durch die Entlastung gegeben ist. So sollte man am Ende sagen, dass die Bandproben bis auf kleine Ausnahmen immer entspannt und lustig verlaufen, denn alle verbindet das Ziel voran zu kommen und auf kommenden Shows zu zeigen, dass sie Spass an Musik haben